Aktuelle News · 17.12.2020

Ratgeber: Aktiver Fonds oder ETF – was passt zu mir?

In diesem Ratgeber erläutern wir Ihnen die Begriffe „aktiver Investmentfonds“ und „ETF“ und zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile sowie Eigenarten beider Investmentformen auf.

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Autor*in Tobias Gabriel

Aktive Investmentfonds: Strategisch vorgefertigte Anlagekonzepte

Die meisten Anleger, sowohl Amateure als auch vermeintliche Profis, stehen vor der Herausforderung, dass die Bandbreite an Geldanlagemöglichkeiten scheinbar unendlich ist, sodass einzelne Akteure unmöglich alle Anlageformen überblicken und verstehen können.

Ein gutes Anlagekonzept zeichnet sich aber vor allem durch eines aus: Diversifikation, d.h. das Setzen auf verschiedene Pferde, anstatt nur auf eins. Je nach wirtschaftlichem Umfeld und politischer Situation sind mal die einen und mal die anderen Anlageformen im Zeitverlauf vorne. Wirklich treffend und über einen längeren Zeitraum konnte das noch nie jemand vorhersagen.

Wer glaubt, es besser zu können, braucht keinen aktiven Fonds

Möchte man nun also dem Prinzip der Diversifikation folgen, um eine optimale Strategie zu basteln, müsste man jedoch alle Anlageformen am Markt verstehen und überwachen können, was, wie oben erwähnt, für eine einzelne Person schier unmöglich ist. Vielleicht haben Sie auch schon den Punkt erreicht, an dem Sie sich das eingestanden haben – vielleicht aber auch noch nicht.

Wir möchten alle Anleger, egal wie viel Sie anlegen, dafür begeistern, in Aktien und aktiennahe Anlageformen zu investieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie ihre Anlagestrategie selbst schreiben oder einem vorgefertigten Anlagekonzept z.B. in Form eines aktiv verwalteten Investmentfonds folgen.

Für die Anleger, die sich eingestanden haben, dass sie selbst nicht der nächste Warren Buffett sind bzw. einfach nicht die Zeit, das Glück oder die Lust haben, sich den ganzen Tag mit der Auswahl der richtigen Anlagen zu beschäftigen, gibt es aktiv verwaltete Investmentfonds (auch aktive Fonds genannt). Für diejenigen unter Ihnen, die glauben, es besser zu können bzw. die nötige Zeit und die Fachkenntnisse zu haben, sind aktive Fonds hingegen kein “Must-have”. Prüfen Sie in dem Fall aber, ob der eine oder andere Fonds ihr Portfolio nicht doch ergänzt oder bereichert.

Wie funktionieren aktive Investmentfonds?

Aktive Investmentfonds haben einen oder mehrere Fondsmanager, die im Rahmen einer bestimmten Fondsstrategie Anlageentscheidungen treffen. Jeder Anleger sollte die Strategie der Fonds, die ihn interessieren, vorab genau prüfen, um keine Überraschungen zu erleben. Legt man sein Geld in einem Fonds an, möchte man schließlich nicht, dass der Fondsmanager damit Aktien oder gar völlig andere Wertpapierarten kauft, die man nicht unterstützen möchte. Die präzisen Informationen über die verfolgte Strategie können Anleger dem Dokument „Wesentliche Anlegerinformationen“ (WAI) oder auch „Key-Investor-Information-Document“ (KIID oder verkürzt KID) entnehmen. Dieses finden Sie auf allen gängigen Finanzplattformen oder können es beim Fonds-Emittenten anfordern.

Wird ein neuer Fonds aufgelegt, können Investoren Geld in den Fonds investieren. Dazu benötigen sie ein Depot bei einer Depotbank. Sie können dort ihre Gelder in den Fonds investieren. Man sagt dazu auch “Fondsanteile kaufen” oder “sich an einem Fonds beteiligen”. Das investierte Geld fließt als Bargeld in “die Kasse” des Fonds ein.

Der Fondsmanager kauft von dieser Kasse im Rahmen seiner Strategie Aktien, Anleihen, Derivate und viele weitere Wertpapiere für die Anteilseigner des Fonds und lagert die gekauften Wertpapiere bei einer Fondslagerstelle ein, die vergleichbar ist mit einem Depot. So entsteht ein großer Korb von Wertpapieren, der das Fondsvermögen bildet. Dazu können auch Bargeld oder Edelmetallinvestitionen zählen. Kurz gesagt: Kaufen Sie den Anteil an einem Fonds, geben Sie einem professionellen Fondsmanager ihr Geld und er legt dieses aktiv an. Er kann also strategische Anlageentscheidungen über das Geld treffen (in welche Anlageklassen lege ich an) aber auch taktische (wann lege ich an bzw. verkaufe ich bestimmte Wertpapiere wieder). Er kann darauf jedoch nie selbst zugreifen.

Fonds als Schutz vor Bankenpleiten und Enteignung

Das Das Fondsvermögen stellt sogenanntes Sondervermögen dar, welches besonders geschützt ist, nicht nur vor dem Zugriff des Fondsmanagers, sondern auch Dritter. Wie oben erwähnt, halten Sie Ihre Anteile an dem Fonds über Ihre eigene Depotbank. Halten Sie Geld in einem Girokonto bei einer Bank und diese geht pleite, können Teile des Geldes tatsächlich mit in die Insolvenzmasse fallen. Das gilt nicht für Sondervermögen. Das heißt, wenn Ihre Bank pleitegeht, sind Ihre Fondsanteile nicht weg, sondern Sie können sie einfach auf ein anderes Depot übertragen lassen. Dieser Insolvenzschutz ist ein starkes Argument für das Investment in Fonds.

Worauf kommt es bei aktiven Fonds an?

Der entscheidende Faktor, ob ein Fonds eine gute Anlage ist oder nicht, ist das Fondsmanagement. Leistet es gute Arbeit, winkt Ihnen eine gute Rendite. Hat das Fondsmanagement selbst keine Ahnung vom Markt, wird es kaum besser sein als Sie selbst.

Wie kann ich erkennen, ob ein Fondsmanager gut ist oder schlecht? Das ist in der Tat eine komplexe Frage. Wir möchten Ihnen darauf folgende Antworten geben:

Zu hohe Kosten können die Rendite fressen: Ein aktiver Fonds verursacht laufende Kosten und kostet einmalig bei der Anschaffung. Plus- und Premium-Mitglieder der Hanseatischen Anleger Community sparen 80% bzw. 100% der einmaligen Anschaffungskosten beim Kauf von Fonds. Für alle anderen Marktteilnehmer ist es üblich, dass sie beim Kauf einmalig zwischen 2% und 6% der investierten Summe als sogen. Agio (Ausgabeaufschlag) an die Depotbank zahlen müssen. Damit kann die gesamte Jahresrendite des ersten Jahres schon einmal als Kosten aufgefressen werden.

Darüber hinaus verursacht ein aktiver Fonds laufende Kosten. Die sogenannte Total Expense Ratio (TER, also die Gesamtausgabenquote) gibt Aufschluss darüber, wie hoch diese Kosten sind. Diese können je nach Fondsanbieter bei 0,5% bis 3% pro Jahr liegen. Anleger sollten darauf achten, dass die Kostenquote nicht höher als die jährliche Rendite des Fonds ist, denn ansonsten bleibt von der Rendite nichts für Sie übrig. Der Fondsmanager verdient aber trotzdem.

Nachvollziehbare Strategie statt Bauchgefühl: Prüfen Sie, ob der Fondsmanager in der Fonds-Strategie systematisch agiert, also nach festen Regeln und Systemen oder ob er auch sogenannte diskretionäre Anlageentscheidungen treffen darf (aus dem Bauch heraus). Die Wissenschaft hat vielfach belegt, dass systemgeleitete Anlageentscheidungen vielfach bessere Anlageergebnisse liefern als bauchgesteuerte, da das menschliche Gehirn ohne Hilfe, psychologischen Trugschlüssen (sogen. Biases) zum Opfer fällt – das gilt auch für die Gehirne von Fondsmanagern.

Nachvollziehbare Historie: Schauen Sie sich auf den einschlägigen Seiten wie z.B. comdirect.de oder fondsweb.com die Entwicklung des Fonds an und prüfen Sie, wann dieser aufgelegt wurde. Ein Investment in einen vielversprechenden neuen Fonds ist immer ein Wagnis. Fondsmanager, die schon einige Krisen durchgemacht und nachweislich gut überstanden haben, zeugen von bewährter Kompetenz.

Passive Investmentfonds (ETF’s)

Definition ETF: Die bekannten drei Buchstaben sind eine Abkürzung, die für Exchange Traded Fund steht, was sich übersetzen lässt mit “Börsengehandelter Fonds”. Das ist erklärungsbedürftig. Ein aktiver bzw. klassischer Investmentfonds wird nur einmal am Tag oder seltener gehandelt. Wenn man einen Anteil kauft, wird dieser also z.B. am nächsten Tag gekauft, zum jeweiligen Preis. Dasselbe gilt für den Verkauf. ETF’s sind jedoch wie eine Einzelaktie an der Börse handelbar, d.h. man kann sie im Rahmen der Öffnungszeiten der Börse jederzeit kaufen und verkaufen, in “Realtime”. Vom Beteiligungskonzept her funktionieren ETF’s jedoch wie ein Fonds, d.h. man erwirbt einen Anteil an einem “Korb von Wertpapieren”, an dem auch viele andere Markteilnehmer beteiligt sind.

ETF’s haben üblicherweise zusätzlich zu ihrer besonderen Handelbarkeit die Eigenschaft, dass sie einen bestimmten Index replizieren.

Auch das will erklärt werden:

Der wohl bekannteste Index ist der DAX (Deutscher Aktien Index). Er beinhaltet die 30 größten deutschen Aktien, die bestimmte Standards erfüllen. Dieser wie auch viele andere Indices (z.B. Dow Jones Industrial Average, Nasdaq Composite oder Nikkei 225) stellen aber keine handelbaren Produkte dar, die man kaufen könnte. Sie sind eher ein zu Informationszwecken zusammengestellter Index, der wie ein Marktbarometer die Stimmung eines Aktien-Teilmarktes wiedergeben soll, wie der DAX für den deutschen Markt.

Ein ETF auf den DAX verfolgt nun die Idee, den Index handelbar zu machen, indem in einen Fondsmantel alle 30 Aktien, die im DAX enthalten sind, gekauft werden. Es gibt jedoch keinen aktiven Manager, der Entscheidungen über die Wertpapierzusammenstellung trifft. Es werden einfach passiv die Indexbestandteile in den ET-Fonds gekauft. Wie bei einem aktiven Fonds handelt es sich bei diesem Aktienkorb, an dem man sich beteiligt, um Sondervermögen.

Die Vorteile von ETFs

Der Vorteil, der hierbei entsteht, ist, dass der Anleger immer die öffentlich einsehbaren Listen über die Indexbestandteile einsehen kann, um genau nachzuvollziehen, woran er sich in Form des ETFs beteiligt.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass in ETFs weniger Kosten anfallen, da kein Manager für seine Tätigkeit bezahlt werden muss. Es wird nur eine kleine Managementgebühr genommen, dafür, dass der Fonds aufgelegt und die Wertpapiere darin dem Index angepasst bleiben. Die Kosten eines ETF liegen meist unter 1% pro Jahr, in vielen Fällen sogar bei nur ca. 0,25% pro Jahr. Dieser Kostenvorteil gegenüber aktiv verwalteten Fonds hat ETFs zu großer Beliebtheit bei Anlegern verholfen, sodass in dieser Anlageform mittlerweile Anlagevolumina in Billionen-Höhe liegen.

Die Nachteile von ETFs

Da ETFs im Allgemeinen sehr beliebt sind und man fast von einem ETF-Hype sprechen kann, wird seltener über ihre Nachteile gesprochen. Wir möchten das aber offen tun:

ETFs replizieren lediglich einen Index von Aktien eines bestimmten Teilmarktes wie z.B. Deutschland. Man kauft also ohne jegliche Vorselektion indirekt Beteiligungen an bestimmten Unternehmen. Würde man sich jedes einzelne Unternehmen im Index ansehen, so würde man sicherlich bei einem genauen Blick auf die einzelnen Bilanzen feststellen, dass die einzelnen Investments nicht sonderlich vorteilhaft sind. Das kann z.B. daran liegen, dass ein bestimmtes Unternehmen im Index verdächtig hohe Schulden hat, auffällig schleierhafte Formulierungen im Lagebericht wählt (man denke an Wirecard) oder eine stark sinkende Eigenkapitalquote seit mehreren Jahren. Würde man die Aktien einzeln beurteilen, wäre die Wahrscheinlichkeit also hoch, dass man diese negativ auffallenden Unternehmen lieber nicht kauft. Wenn man sich an einem ETF beteiligt, kauft man aber einfach ALLE Aktien im Index, ohne genauer hinzusehen.

Ein aktiver Fondsmanager kann dagegen ganz genau filtern und jede einzelne Aktie auf ihre individuelle Qualität prüfen, sodass Sie mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit überwiegend “gute Aktien” kaufen, hinter deren Geschäftsmodell ein Profi steht und nicht einfach der “Marktdurchschnitt”.

ETFs sind häufig nicht nachhaltig

Dasselbe Argument greift, wenn man die einzelnen Aktien nicht nach ihrer Qualität, sondern nach ihrer Nachhaltigkeitsbilanz beurteilt. Wenn man einen ETF-Anteil kauft, so beteiligt man sich auch an den schwarzen CO2-Schafen und solchen Unternehmen, die sich nicht allzu sehr um die Einhaltung von ethischen Standards halten. Das muss man vorab wissen. So gibt es inzwischen viele ETF-Anbieter, die sich Nachhaltigkeitssiegel einkaufen oder ihre Produkte mit einem ESG-Siegel versehen lassen (Ecological Social Governance), also ein Siegel, dass die Einhaltung von bestimmten Nachhaltigkeitskriterien prüft.

Aktive Fondsmanager können deutlich besser, als indexreplizierende ETFs darauf achten, dass Nachhaltigkeitskriterien eingehalten werden, da sie jede Aktie selbst auswählen können. Ein ETF auf den DAX ist nun mal daran gebunden, die DAX-Titel zu kaufen.

ETFs beinhalten häufig nicht das was drauf steht

Was viele Anleger von ETFs häufig gar nicht bemerken ist, dass ihr DAX-ETF oder S&P500-ETF gar nicht wirklich aus den einzelnen Aktien des jeweiligen Index besteht. Es gibt nämlich neben den vorgenannt beschriebenen klassischen ETFs inzwischen auch immer mehr synthetische ETFs. Diese haben nicht das Ziel, einen bestimmten Index 1:1 zu replizieren, sondern lediglich seine Performance, also Wertentwicklung. Es gibt dafür die Kennzahl des Tracking Errors, die bestimmt, wie präzise die Abbildung der Performance dem ETF gelingt. Doch wie kommt es zu einem Tracking Error?

Synthetische ETFs kaufen irgendeinen Korb an Aktien und anderen Wertpapieren und halten diesen quasi als Sicherheit vor. Diese Wertpapiere unterliegen einer bestimmten Wertentwicklung. Über fortgeschrittene Anlagegeschäfte (sogen. Derivate) tauschen die Anbieter synthetischer ETFs diesen Korb an Wertpapieren nun mit einem anderen Marktteilnehmer (in einem sogen. Swap), der ihnen im Austausch gegen die Gewinne des zugrundeliegenden Korbes, die Rendite des Index “auszahlt”, den der synthetische ETF replizieren soll. Dadurch stellt der synthetische ETF sicher, dass seine Anleger fast genau die Rendite des zu replizierenden Index erhalten (z.B. des DAX).

Ein Risiko dabei besteht z.B. darin, dass eine der Vertragsparteien bei synthetischen ETFs pleitegeht oder in Liquiditätsengpässe gerät. In diesem Fall sind Anleger eines DAX-ETF aufgeschmissen und haben plötzlich eine völlig andere Rendite (nicht selten eine sehr viel geringere), als die des gewünschten DAX. Also: Haben Sie einen klassischen oder einen synthetischen ETF gekauft?

Ein weiteres Risiko, welches ETFs für Anleger nicht ausschließen können, besteht in sehr großen “Drawdowns”, also Kursverlusten in Krisenphasen. Da ein ETF keinerlei Absichten hat, außer die Entwicklung eines Teilmarktes bzw. Index zu replizieren, fällt er ungehindert tief nach unten, wenn es in jenem Index mal düster wird wie z.B. 2008 in der Finanzkrise oder 2020 in der Corona-Krise. Kursverluste von mehr als 40% sind dann nicht auszuschließen, teilweise an nur einem Tag. Anleger, die also auf die Wertstabilität ihres Depots angewiesen sind, sollten sehr vorsichtig sein beim Investment in ETFs. Man kann sehr viel Geld in sehr kurzer Zeit verlieren.

Fazit

Aktive Manager können das oben genannte Drawdown-Risiko deutlich besser steuern, wenn sie die richtigen Systeme einsetzen, diese frühzeitig bemerken, dass eine Krise ansteht und aktiv einschreiten. Ein guter Fondsmanager muss nicht jede Krise vorausahnen, aber er muss frühzeitig realisieren, dass eine “Krisenzeit” angebrochen ist. Er kann dann in seinem Fonds aktiv reagieren und Absicherungsmaßnahmen einleiten, z.B. über Futures oder andere Derivate oder über das Verkaufen von Wertpapieren (wovon wir im Normalfall abraten würden). Die Marathon-Fonds der HAC VermögensManagement AG, des Vermögensverwalters für unsere Mitglieder, sind sehr gut durch alle Finanzkrisen der letzten Jahre gekommen und haben das Vermögen ihrer Anleger aktiv geschützt. Damit sind sie einigen ETF-Strategien weit voraus.

Augen auf beim Investment – achten Sie genau darauf, was im Prospekt der Anbieter steht und achten Sie gerade bei ETFs wirklich darauf, was eigentlich drin ist. ETFs sind passive Anlageprodukte, sodass ihre Kostenquote deutlich unter 1% pro Jahr liegen sollte, denn Sie müssen eigentlich kaum Aktivitäten bezahlen. Gerade für langfristige Anleger können die richtigen ETFs in der richtigen Kombination durchaus eine attraktive Performance liefern und die geringeren Kosten gegenüber aktiven Fonds können sich entfalten.

Wirklich Passiv gibt es nicht

Doch seien Sie sich darüber bewusst, dass selbst ein Investment in ETFs nie wirklich passiv ist, da Sie auch dabei Anlageentscheidungen treffen, z.B. darüber, wie Sie verschiedene ETFs in Ihrem Depot aufteilen (Aktien, Anleihen, Technologie-Branche, Immobilien-Branche usw.). Seien Sie ehrlich mit sich selbst und entscheiden Sie, ob Sie wissen, warum Sie Ihr Depot auf die eine oder andere Weise strukturieren. Am wertvollsten ist es, bei der Geldanlage einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, wie die Hanseatische Anleger Community, mit dem man sich austauschen kann und der einem in schwierigen Zeiten hilft, gegen das Bauchgefühl anzukommen.